Warme Sommertage und -abende laden dazu ein, mit Freunden ein Grillfest oder eine Gartenparty zu veranstalten. Aktuell ist die praktische Outdoor Küche in aller Munde, Hochglanzmagazine zeigen die schönsten Varianten. Außenküchen dienen dazu, die Vorbereitungen für den Grillabend und Co nach draußen zu verlagern. Allerdings sollten wir dabei nicht vergessen, dass unser Klima nicht ganz so mild und sonnenergiebig ist, wie das in südlichen Gefilden der Fall ist. Lohnt sich da eine Investition? Ich finde schon, denn meine Outdoor Küche ist temporär und lässt sich in nullkommanichts aufstellen, selbst auf kleinem Raum. Sie dient zum Zubereiten einfacher Grillspeisen und Salate. Ich fühle mich wie im Urlaub – und das auf der eigenen Terrasse. Holt schon einmal eure Schüsseln, Messer und Schneidebretter nach draußen, heute kochen wir unter freiem Himmel!

Eine Outdoor Küche selbst gemacht - wir kochen auf der Terrasse!

Inhalt im Überblick:  Draußen kochen, ein Livestyle-Trend – Temporäre Outdoor Küche, Basics

Draußen Leben – kochen unter freiem Himmel

Die Sonne scheint und es herrschen sommerliche Temperaturen. Wer möchte da nicht mit Sack und Pack nach draußen ziehen? Ich auf jeden Fall!

Outdoor Küchen liegen momentan total im Trend. Oft fehlt allerdings ein geeigneter Platz zum Aufstellen einer Küche für den Außenbereich. In Deutschland sind die warmen, regenfreien Sommertage eine Seltenheit, da lohnt sich die Investition doch eher nicht. Trotzdem fühlt man sich von der Idee, draußen zu kochen, sehr angesprochen. Sie verspricht ein gewisses Freiheitsgefühlt mit einem besonderen Lifestyle, dem „Glamping-Chic“ (glamourös campen). Campingliebhaber und Backpackurlauber werden mir jetzt einen Vogel zeigen, denn auch auf einer Isomatte kann man auf dem Campingkocher köstliche Gerichte zubereiten. Egal, wir folgen jetzt dem Trend und campen mit allen Annehmlichkeiten auf der Terrasse oder auf dem Balkon.

Eine temporäre Outdoor Küche!

Meine Outdoor Küche

Der Anfang ist gemacht, gekocht wird heute draußen. Mit einer temporären Outdoor Küche geht das doch wunderbar, auch ohne großen Aufwand. Als Basis für meine Außenküche dient mir ein Pflanztisch mit Pflanzeinsatz von DEPOT. Meine Ideen und Basics für die Campingküche habe ich euch übersichtlich aufgelistet:

Praktische Basics für eine Outdoor Küche!
  • Den hinteren Blumenkasten nutze ich zum Einstellen einer schmalen Waschschüssel, die zum putzen von Gemüse dient.
  • Fließend Wasser gibt es zwar nicht, mir reichen aber Glaskaraffen, die mit frischem Wasser gefüllt sind. Tipp: Praktisch wäre auch ein Getränkespender (3) von DEPOT.
  • Auf dem unteren Regal stehen Weidenkörbe, in denen Küchenutensilien und Gemüse aufbewahrt werden können.
  • Geschirrtücher hängen griffbereit am Sichtschutz. Dafür könnt ihr auch eine Kräuterleiter benutzen.
  • Mit Kräutern verfeinert man Speisen, aber auch als Deko manchen sie sich richtig gut.
  • Tabletts kann man auch in einer Outdoorküche gut gebrauchen. Hier steht ein rundes Tablett aus Zink hinter dem Klapptisch. Das eignet sich sehr gut für den Gebrauch im Außenbereich.
  • Meine Outdoor Küche dient zum Zubereiten diverser Speisen, wie Salate oder Grillgemüse. Geschnitten wird auf einem Schneidebrett (4). Als zusätzliche Arbeitsfläche, vielleicht wird ja zu zweit gekocht, könnt ihr einen Gartentisch verwenden.

Tipp: Nach der Zubereitung kann der Pflanztisch als Grillbuffet dienen. Teller, Gläser, Servietten, Besteck und Grillsaucen finden auf dem praktischen Klapptisch einen Platz. Hier stecken sie griffbereit in dem Saucenspender von DEPOT. Gekocht wird nun auf freiem Feld. Die Kohle glüht schon im Grill, der auf dem Rasen steht. Allerdings eignen sich ein Elektro- oder Gasgrill auch zum Kochen unter freiem Himmel.

Eine Outdoor Küche ist vielseitig einsetzbar.

Wie praktisch, die Küche lässt sich nach getaner Arbeit platzsparend unter einem Dachvorsprung aufstellen, so dass sie vor Witterungseinflüssen geschützt ist.

Ich wünsche euch schöne Sommertage und viel Spaß beim „Glamping“!

Cora

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